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xSuite Cube Installationsleitfaden

Aktivität "Pfad für Tracedatei"

/WMD/BC_SPRO → xSuite Business Solutions → Workflow → Standard Customizing

Direkter Aufruf: FILE

Es wird eine Tracedatei geschrieben, um Fehler besser analysieren zu können, die im Rahmen des Workflows entstehen.

Zunächst muss der logische Pfad der Tracedatei angelegt werden. Dazu muss in der Dialogstruktur links der oberste Eintrag Definition von logischen Dateipfaden markiert sein. Klicken Sie dann den Button Neue Einträge und geben Sie folgenden Eintrag ein:

Logischer Dateipfad

Bezeichnung

ZWMD_XF_RTTRC_PATH

xSuite Logfile

In der Dialogstruktur links ist unter Zuordnung physischer Pfade zu logischem Pfad ein neuer Eintrag für das jeweilige Betriebssystem anzulegen, auf dem SAP läuft:

Feld

Wertepaar (Variante 1)

Wertepaar (Variante 2)

Syntax Gruppe

UNIX

WINDOWS NT

Phys. Pfad

<P=DIR_HOME>/<FILENAME>

<P=DIR_HOME>/<FILENAME>

Anschließend muss in der Dialogstruktur links der Eintrag Logische Dateinamendefinition, mandantenunabhängig markiert sein und folgender Eintrag angelegt werden:

Feld

Wert

Logische Datei

ZWMD_XF_RTTRC_FILE

Bezeichnung

xSuite Trace File

Physische Datei

WMD_XF_RTTRC.LOG

Datenformat

ASC

Arbeitsgebiet

BC

Logischer Pfad

ZWMD_XF_RTTRC_PATH

Im späterem Produktivbetrieb kann die Tracedatei über die Transaktion /WMD/XF_TRACE ausgewertet werden.

Die folgenden Einträge sind in der xSuite-Parametertabelle /WMD/XF_PARAM vorzunehmen:

xSuite-Parametername

xSuite-Parameterwert

Kurzbeschreibung

XF_RTTRC_FILE

ZWMD_XF_RTTRC_FILE

Logischer Dateiname aus der Transaktion FILE

XF_RTTRC_FILE_SIZE

1024 (Beispiel)

Maximale Größe der Tracedatei in KB

XF_RTTRC_LEVEL

0 (Beispiel)

Trace-Level (0 = aus, 1 = niedrig bis 5 = hoch)

Informationen zu diesen Parametern finden Sie unter Anhang D, xSuite-Parameter (/WMD/XF_PARAM).