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xSuite Interface Windows Prism 5.x – Online-Hilfe

Menüleiste

interface_konfigurator_test01.png

Option

Beschreibung

Öffnen

Öffnet eine vorhandene globale Konfiguration oder eine vorhandene Szenariokonfiguration zur weiteren Bearbeitung. Globale Konfigurationen sind durch das Symbol IconGlobal.png gekennzeichnet. Szenariokonfigurationen sind durch das Symbol IconScenario.png gekennzeichnet.

Als Quelle für Konfigurationsdaten wird das Dateisystem und optional die Verwaltungsdatenbank unterstützt, wenn diese Funktionalität in der globalen Konfiguration der laufenden Programminstanz aktiviert ist. Bei der Nutzung von Dateien ist eine freie Auswahl des Verzeichnisses beim Laden und Speichern der Konfigurationsdaten nur bei Bedarf vorgesehen. Standardmäßig wird implizit das Verzeichnis als Speicherort der Dateien angenommen, in dem die globale Konfigurationsdatei der laufenden Instanz liegt.

Die Konfigurationen verfügen über einen eindeutigen technischen Namen, der bei Dateien deren Basisnamen (also ohne Dateiendung) entspricht. Der Benutzer kann in den Konfigurationseigenschaften einen sprechenden fachlichen Namen angeben, der bei der Konfigurationsauswahl angezeigt wird.

Die Dateien aus dem Konfigurationsdateiverzeichnis stehen direkt zur Auswahl. Über einen Klick auf Browse2.png Im Dateisystem suchen können Dateien in anderen Verzeichnissen gesucht werden.

interface_konfigurator_oeffnen_auswahl.png

Neu

Erstellt eine neue Konfiguration auf Basis einer Vorlage.

Der Benutzer muss die Vorlage auswählen, die verwendet werden soll. Standardmäßig ist eine Vorlage für eine leere globale Konfiguration und eine Vorlage für eine leere Szenariokonfiguration verfügbar.

Abhängig vom Auslieferungsstand können weitere Vorlagen verfügbar sein, die Voreinstellungen für bestimmte standardisierte Anwendungsfälle enthalten.

interface_konfigurator_neu_konfigurationsvorlage.png

Speichern

Speichert den aktuellen Stand der Konfiguration, die sich aktuell in Bearbeitung befindet.

Wenn eine Konfiguration zum ersten Mal gespeichert wird, wird standardmäßig das Konfigurationsdateiverzeichnis als Speicherort genutzt. Der Benutzer muss den technischen Basisnamen (ohne Dateiendung) angeben, unter dem die Datei abgelegt wird. Bei Bedarf kann der Benutzer auch ein abweichendes Zielverzeichnis auswählen.

Beim Speichern einer bereits vorhandenen Konfiguration werden automatisch rollierende Sicherungskopien gemäß der globalen Eigenschaft ConfigService.MaxBackupCount erstellt.

Schließen

Schließt die Konfiguration, die sich aktuell in Bearbeitung befindet.

Achtung: Beim Schließen gehen alle ungespeicherten Änderungen verloren.

Löschen

Löscht die Datei der aktuell geladenen Konfiguration aus dem Verzeichnis.

Beim Löschen wird automatisch eine Sicherungskopie gemäß der globalen Eigenschaft ConfigService.MaxBackupCount erstellt.

Validieren

Führt eine rudimentäre Validierung der aktuellen Konfiguration durch.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Validierung.

Hinweis

Die Validierung erfolgt nicht auf der fachlichen Ebene. Eine erfolgreiche Validierung sagt nichts über die Sinnhaftigkeit und Lauffähigkeit einer Konfiguration aus, sondern bietet nur die Möglichkeit, elementare Konfigurationsfehler automatisiert zu erkennen.

Eine Konfiguration kann auch gespeichert werden, wenn die Validierung nicht erfolgreich ist.

Validierungsfehler und Warnungen werden als Liste angezeigt. Über den Button Fehler ValidationResult.png oder Warnung interface_icon_warnung.png in der Menüleiste kann diese Liste ein- und ausgeblendet werden. Die Liste bleibt bis zur erneuten Ausführung einer Validierung erhalten.

interface_validierung_warnung_liste.png

In der Liste wird für jede Warnung und jeden Fehler der Pfad zu der jeweiligen Konfigurationseigenschaft angezeigt. Durch einen Klick auf den Pfad wird die Konfigurationseigenschaft direkt im Konfigurationsformular geöffnet.

Validierung

Bei der Durchführung einer Validierung werden die folgenden Basiseigenschaften geprüft:

Eigenschaft

Beschreibung

Fehlende Eingaben

  • Fehlender Eingabewert eines einzelnen Konfigurationsdatenfeldes. Eine Pflichtfeldbedingung kann allerdings kontextabhängig variieren, insbesondere in Abhängigkeit vom Wert eines anderen Feldes. Einfache Abhängigkeiten sind im Metadatenmodell hinterlegt, aber in komplexeren Konstellationen kann die Prüfung zu einem falschen Ergebnis führen.

  • Fehlender Eingabewert bei der Werteliste eines multiplen Eingabefeldes, wenn mindestens ein Wert erforderlich ist. Leere Werte werden im Zuge der Validierung zudem automatisch aus der Liste entfernt.

  • Nicht definiertes Konfigurationsdatenobjekt innerhalb einer Liste solcher Objekte, wenn mindestens ein Objekt erforderlich ist.

Syntaxfehler

  • Ungültige Syntax eines Eingabefeldes, das ein Literal erfordert, d.h. einen konstanten Text-, Zahlen-, Datums- oder Wahrheitswert.

  • Ungültige Syntax eines Eingabefeldes, das eine URL erfordert.

  • Ungültige Werteausprägung eines Eingabefeldes, das einen Wert aus einer fest vorgegebenen Werteliste erfordert.

Feldnamen

  • Doppelt definierter Feldname innerhalb eines Feldkataloges.

  • Nicht existenter Feldname in einem Eingabefeld, das einen solchen Feldnamen als Wert erfordert.