Eingabesystem "XSuiteWorkflow"
Das Eingabesystem "XSuiteWorkflow" dient dem Einlesen von Arbeitselementen aus dem Workflow Service der xSuite Helix Cloud.
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
InputSystem.Url* | HTTPS-Basisadresse des xSuite-Helix-Webservices Die Basisadresse muss inklusive Portnummer, aber ohne Unterpfade angegeben werden. |
InputSystem.Keycloak* | Eigenschaften für die Authentifizierung gegenüber den Webservices über einen Keycloak-Dienst Syntax: siehe Keycloak-Authentifizierung |
InputSystem.ProxyServer | Proxy-Server, der optional für die Kommunikation mit den Webservices genutzt wird Syntax: siehe Proxy-Server-Verbindung |
InputSystem.RequestTimeout | Timeout-Wert in Sekunden, wie lange auf eine Antwort der Webservices gewartet wird, bevor ein Fehler geworfen wird Standardwert: |
InputSystem.SearchDefinition(*) | Name einer Suchabfrage, über die Arbeitselemente ermittelt werden, die auf Export warten Die Suchabfrage muss serverseitig definiert sein. |
InputSystem.WorkflowName(*) InputSystem.ActivityName(*) | veraltete Variante zur Ermittlung der Arbeitselemente, die auf Export warten Diese Eigenschaften sind eine Alternative zur Suche über die Eigenschaft Die genutzte Suchabfrage ist fest im Programm hinterlegt und wird um die folgenden Filterwerte ergänzt:
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InputSystem.FileFilter | Namensfilter für die einzulesenden Dateianlagen der Arbeitselemente Standardwert: |
InputSystem.FileTypeFilter | Filter für den Dokumenttyp der einzulesenden Dateianlagen der Arbeitselemente Syntax: siehe Syntax von Namensfiltern Neben
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InputSystem.FileNameMacro | optionaler Feldmakroausdruck, der einen benutzerdefinierten Dateinamen für eine Dateianlage zurückliefert Hier können die allgemeinen Dateivariablen genutzt werden, z. B. |
Hinweis
Die xSuite-Helix-Dienste zur Statusaktualisierung arbeiten asynchron. Die Abfrage der Arbeitselemente, die zum Export bereitstehen, sollte daher in einem ausreichend großen Intervall durchgeführt werden (siehe Eigenschaft Worker[].Timer ).
Wenn der Intervall zu klein ist, können unmittelbar zuvor exportierte Elemente bei der nächsten Abfrage fälschlicherweise erneut zum Export angeboten werden. Das führt zu einem Fehler beim wiederholten Exportversuch und einer Warnmeldung im Logging.
Die Indexdaten eines Arbeitselements werden von dem jeweiligen Webservice als JSON-Struktur zurückgeliefert. Die JSON-Struktur entspricht dem Datenschema des Workflows. Zum späteren Auslesen der Daten im "Process"-Schritt werden die Indexdaten dem xSuite-Interface-Dokument als künstlich generierte Dateianlage index.json hinzugefügt. Diese Dateianlage kann mit dem allgemeinen JSON-Indexdatenleser verarbeitet werden.
Die Arbeitselemente werden nach vollständiger Verarbeitung in xSuite Interface auf Workflow-Seite grundsätzlich nicht gelöscht, unabhängig von den Backup-Einstellungen in xSuite Interface. Die Arbeitselemente werden direkt nach dem erfolgreichen Einlesen in den nächsten Workflow-Schritt verschoben. Die Verarbeitung in xSuite Interface erfolgt somit asynchron zur weiteren Workflow-Ausführung. Eine Rückmeldung des Verarbeitungsstatus an den Workflow erfolgt nicht.