Task "XSuiteHelixLookupImport"
Die folgenden Eigenschaften gelten speziell für den Task vom Typ "XSuiteHelixLookupImport". Dieser Task überträgt Stammdaten aus SAP oder einer anderen lokalen Datenquelle an den Lookup Service in der xSuite Helix Cloud.
Hinweis
Dieses Verfahren ist veraltet. Nutzen Sie stattdessen den Task "XSuiteHelixDataImport".
Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
Schedule[].Task[].Database.ConnectionString*(§) Schedule[].Task[].Database.Select* Schedule[].Task[].Database.Password(§) | In der Eigenschaft Für beide Eigenschaften ist die gleiche Syntax zu verwenden wie für die Anbindung externer Datenquellen im Rahmen einer Szenariokonfiguration (siehe Externe Datenquellen). Es werden auch die gleichen Datenquellen unterstützt. Das Passwort, das in der Verbindungszeichenfolge benötigt wird, kann auch separat in |
Schedule[].Task[].Lookup.Url* Schedule[].Task[].Lookup.RequestTimeout Schedule[].Task[].Lookup.Keycloak* Schedule[].Task[].Lookup.ProxyServer | Verbindungsdaten zum Lookup Service in der xSuite Helix Cloud Unter Unter Unter |
Schedule[].Task[].Lookup.DataSource.Name* Schedule[].Task[].Lookup.DataSource.KeyField Schedule[].Task[].Lookup.DataSource.Clear Schedule[].Task[].Lookup.DataSource.MaxBatchSize Schedule[].Task[].Lookup.DataSource.SignalUpdate | Eigenschaften der Zieldatenquelle im Lookup Service Als Das Der Wahrheitswert In In
Um die Übertragung für alle Datenquellen abzuschließen und erst am Ende eine gemeinsame Signalisierung für alle durchzuführen, ist innerhalb einer Schedule-Worker-Instanz ein Task pro Datenquelle zu definieren, von denen alle den Modus |
Schedule[].Task[].Localize.GroupByField[]* Schedule[].Task[].Localize.KeyField* Schedule[].Task[].Localize.ValueField* Schedule[].Task[].Localize.PropertyName Schedule[].Task[].Localize.KeyMapping[] | Eigenschaften für die optionale Lokalisierung von zu übertragenden Datensätzen Dieses erfordert speziell strukturierte Quelldatensätze. Zusammengehörige Sätze, die den gleichen Inhalt in verschiedenen Sprachausprägungen darstellen, müssen unmittelbar aufeinanderfolgend im Abfrageergebnis zurückgeliefert werden. Dabei darf nur genau ein Feld einen sprachspezifischen Wert haben, z. B. eine Artikelbezeichnung. Solche Quelldatensätze liefert z. B. das System "SAPWMDQUERY" bei einigen vordefinierten Abfragen. In Bei der Übergabe an den Lookup Service werden die Sätze einer Gruppe zu einem einzelnen Wert zusammengefasst. Nur für den sprachabhängigen Teil wird ein multipler Wert übergeben, der sich paarweise aus dem Sprachkennzeichen und der betreffenden Werteausprägung zusammensetzt. In Wenn die Sprachkennzeichen aus den Quelldatensätzen nicht denen entsprechen, die vom Lookup Service erwartet werden, kann ein Mapping durchgeführt werden, z. B. von "E" auf "en-US". Die Mappings sind in
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Schedule[].Task[].Field[]* | Definition der Felder, die vom Quellsystem ins Zielsystem übernommen werden Die Angabe der Felder erfolgt in Form mehrerer Teilparameter. Quellfelder, die nicht explizit angegeben sind, werden ignoriert.
Der Name des Quellfeldes ist abhängig vom Quellsystem. Bei einer relationalen Datenbank entspricht der Name z. B. dem Feldnamen, der von der SELECT-Abfrage zurückgeliefert wird. Berechnete oder aggregierte Felder tragen hierbei allerdings keinen dedizierten Namen. Wenn für diese Felder nicht per AS-Klausel explizit ein Name vorgegeben wird, erhalten die Felder den Pseudonamen "Column {Feldnummer}". Beim Quellsystem "SAPWMDQUERY" entspricht der Name dem Wert im Metadatenfeld "E_LISTDESC.FNAME" des Abfrageergebnisses. Der Parameter Der Zieldatensatz ist ein JSON-Objekt. Der Parameter Die Datentypen der Werte bleiben standardmäßig so erhalten, wie diese aus dem Quellsystem gelesen wurden. Benötigte Transformationsfunktionen können in eine SQL-SELECT-Abfrage integriert werden. Alternativ kann der Parameter Der Parameter |
Schedule[].Task[].ContentLogFolder | optionaler Ordnerpfad, in dem die vollständigen Inhalte der Datensätze protokolliert werden, die an den Lookup Service übertragen wurden Diese Eigenschaft ist primär für Analysezwecke und sollte nicht im regulären Betrieb genutzt werden. |