Indexdatenleser "InternalJson"
Der Indexdatenleser "InternalJson" dient dem Einlesen von Feldinhalten aus einer JSON-Datei im internen Dokumentformat. In der Regel wird eine solche Datei über das Ausgabeformat "InternalJson" eines anderen Szenarios generiert. Prinzipiell können aber auch JSON-Dateien verarbeitet werden, die aus Fremdanwendungen generiert wurden. Voraussetzung hierfür ist, dass der Aufbau der JSON-Dateien zumindest in den relevanten Eigenschaften dem internen Format entspricht.
Ein Beispiel für den Aufbau kann durch ein Testszenario mit dem Ausgabeformat "InternalJson" generiert werden. Für das Einlesen der Indexfelder sind folgende Eigenschaften in der JSON-Datei von Bedeutung:
Fields[].Name: Name des FeldesFields[].Path: Pfad eines Tabellenfeldes in der Form{Tabellenname}[{Zeilennummer}].{Spaltenname}(bei Kopfdatenfeldern identisch mit dem.Name)Fields[].Value: Wert des Feldes in interner String-Notation
Für den Indexdatenleser "InternalJson gilt als Besonderheit, dass abweichend vom Standard keine Feldzuordnungen über die Eigenschaft ProcessReadIndex[].Field[] definiert werden. Die Zuordnung erfolgt direkt über den internen Feldnamen, d.h. über die Eigenschaft Field[].Name des Quellfeldes und die Eigenschaft FieldCatalog[].Field[].Name des Zielfeldes in der Szenariokonfiguration. Alle Felder, die aus dem Quelldokument einzulesen sind, müssen somit zumindest im Feldkatalog des Zieldokumentes definiert sein. Wenn dies nicht der Fall ist, werden die Felder ignoriert. Die Feldwerte werden ohne weiteres Parsen und Konvertieren direkt aus den Quellfeldern übernommen.