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xSuite Interface Windows Prism 5.x – Online-Hilfe

Indexdatenübergabe als JSON-Dokumente

Die Ausgabesysteme "XSuiteArchiveHelix2" und "XSuiteWorkflow" übergeben die Indexdaten an die xSuite Helix Cloud in Form von JSON-Dokumenten, die einem vorgegebenen JSON-Schema entsprechen. Als Zielfeldnamen in der Konfigurationseigenschaft OutputSystem[].Field[].OutputName müssen die Felder daher so anzugeben werden wie diese im Datenschema definiert sind.

Bei gruppierten Feldern müssen die einzelnen Namensteile mit einem Punkt voneinander abgegrenzt werden. Wenn ein Feld "Straße" beispielsweise Unterelement einer Gruppe "Adresse" ist, muss als Zielfeldname Adresse.Straße angegeben werden. Im Feldkatalog von xSuite Interface werden solche Gruppierungen nicht direkt unterstützt. Den Quellfeldern des flachen Feldkataloges können jedoch beliebig tief geschachtelte Zielfelder zugeordnet werden.

Einschränkungen gibt es allerdings, wenn die Elemente des Zielfeldes (ineinander geschachtelte) Arrays sind. Bei Kopfdatenfeldern wird nur maximal ein Ziel-Array unterstützt. Bei gruppierten Feldern darf sich dieses Array aber auf einer beliebigen Ebene befinden. Wenn der Wert des Quellfeldes ebenfalls ein Array ist, werden entsprechend viele Elemente im Ziel-Array generiert. Wenn das Quellfeld nur einen Einzelwert enthält, wird ein Ziel-Array mit nur diesem einen Wert als Element generiert. Wenn das Quellfeld ein Array enthält, das Zielfeld aber nicht, wird nur der erste Wert des Quell-Arrays ausgegeben.

Für Positionsdatenfelder muss zwingend ein Ziel-Array existieren, das als Elemente die einzelnen Positionen aufnimmt. Unterhalb dieses Positionsdaten-Arrays wird maximal ein zweites Array unterstützt. Die Zuordnung der Werte innerhalb einer einzelnen Position erfolgt analog zu den Kopfdatenfeldern.

Die Datentypen der Zielfelder sind durch das Datenschema vorgegeben. Wenn der Typ eines Quellfeldes von diesem Schema abweicht, wird eine implizite Typkonvertierung durchgeführt. Wenn ein .OutputFormat zur Textformatierung des Ausgabewertes definiert ist, wird dieses Format nur verwendet, wenn ein typisierter Quellwert in ein Zielfeld vom Typ "String" übergeben werden soll.

Wenn im Schema die Option freie Felder erlaubt aktiv ist, können Zielfelder generiert werden, die nicht im Schema vordefiniert sind. Die Feldwerte werden dann unverändert im vorliegenden Datentyp übergeben, wenn nicht explizit eine Ausgabeformatierung konfiguriert ist.