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xSuite Interface Windows Prism 5.x – Online-Hilfe

Benutzerdefinierte Programmmodule

Für die Module "Eingabesystem", "Eingabeformat", "Indexdatenleser", "Ausgabeformat" und "Ausgabesystem" besteht die Möglichkeit, benutzerdefinierte Implementierungen zu erstellen. Sie können diese Implementierungen als externe Module in das Programm einbinden (siehe Erstellung benutzerdefinierter Programmkomponenten). 

Die Module sind immer vom Typ Custom. Die folgenden Eigenschaften gelten für alle benutzerdefinierten Programmmodule.

Eigenschaft

Beschreibung

.AssemblyPath

Dateipfad der DLL-Datei mit der einzubindenden Klassenbibliothek

.ClassName

Name der implementierten Klasse in der Klassenbibliothek (inklusive vollständigem Namensraum)

Beispiel: In dem Beispiel-Programmcode, der ausgeliefert wird, ist der Namensraum XSuite.Interface.CustomModulesTest. Eine der Klassen ist CustomInputSystemTest. Für diese Klasse muss der Wert XSuite.Interface.CustomModulesTest.CustomInputSystemTest konfiguriert werden.

.CustomParams[](%)

Teilparameter mit Schlüssel-/Wert-Paaren:

  • Name*: Name des Konfigurationsschlüssels

  • Value*: Konfigurationswert

In den Konfigurationsdaten von xSuite Interface können spezifische Parameter für ein benutzerdefiniertes Modul definiert werden.

Diese Konfigurationsvariante mit einer einfachen Auflistung von Einzelparametern unterstützt nur reine Textwerte. Eine Umwandlung in einen abweichenden Datentyp muss innerhalb des benutzerdefinierten Moduls erfolgen.

Das dynamische Einbinden von Feldvariablen vor der Parameterübergabe an das benutzerdefinierte Modul wird nur beim Ausgabeformat und beim Ausgabesystem unterstützt.